WILHELM-MÜNKER-STIFTUNG

 

Gedanken - Ideen - Anregungen 

 

Alleen in jede Stadt hinein
Alleen aus jeder Stadt hinaus

 

Wir lieben Bäume.

Demgemäß haben wir dem Bundesumweltminister folgendes Projekt vorgestellt und gebeten, es aufzugreifen und umzusetzen:

Alleen in jede Stadt hinein
Alleen aus jeder Stadt hinaus

Je mehr Bäume heute täglich gepflanzt, gehegt und gepflegt werden, desto weniger Probleme wird es in der Zukunft geben. Nichts, wahrlich nichts, spricht gegen ein heute unvorstellbar großes Anpflanzen von Mischwaldbäumen.

Jede Stadt, jedes Dorf, jede Ortschaft sollte ermuntert, aufgefordert, gebeten werden, ihren Eingang, ihre Mitte, ihren Ausgang mit Bäumen zu beleben, zu belauben, zu begrünen.

Für das Siegerland haben wir den Bürgermeister und das Regionalforstamt um Einsatz gebeten.

Das Siegerland, das Land der Sieger-Länder, eignet sich derart gut für ein solches Projekt, daß wir Sie hiermit bitten möchten, es hier schon heute wie folgt umzusetzen:

Jedes Dorf, sei es nun Walpersdorf oder Anzhausen, bekommt eine Allee hinein, Bäume in die Mitte, eine Allee hinaus, das sieht so schön aus und ist darüber hinaus für das Überleben unserer Mutter Erde von überragender Bedeutung.

Stellen Sie gemeinsam einen Pflanzplan auf und setzen Sie ihn zeitnah um.

Das Siegerland wird für Besucher noch einmal attraktiver gemacht.
Das Siegerland wird als Wanderland noch einmal aufgewertet.
Das Siegerland wird zur grünen Lunge der Bundesrepublik.
Das Siegerland wird schöner denn je und Anpflanzen tut nie und nimmer weh.

Sollten hierfür Gelder fehlen, gibt es im Siegerland sicherlich genügend Firmen, die Gelder in einen Anpflanzvermögensstock einzahlen, wenn ihnen zugesichert wird, daß dieser Anpflanzvermögensstock unangetastet bleibt und die Erträge in standortgerechte Bäume fließen werden. Arbeiten Sie, sehr geehrte Damen und Herren des Regionalforstamtes und sehr geehrter Herr Bürgermeister, kreativ und produktiv zusammen und spannen Sie die Siegerländer Firmen in dieses das Siegerland umspannende Projekt ein.

Hierfür können sicherlich auch Umweltschutzgelder (vielleicht sogar bei der EU) beantragt und eingenommen werden. Diese Gelder fließen in den Anpflanzvermögensstock, der wächst, ohne daß sein Inhalt ausgegeben wird.
Je höher der Anpflanzvermögensstock, desto höher die Erträge, desto mehr kann gepflanzt (danach getanzt) werden.

Ist das Projekt "Alleen in jede Stadt hinein - Alleen aus jeder Stadt hinaus" hier im Siegerland beendet, kann das Forstamt als weiteres Projekt "den besten Mischwald aller Zeiten" im Siegerland angehen und umsetzen und diesen Mischwald bei den Forstämtern der Bundesrepublik vorstellen und zur Nachahmung aufrufen. Auch hierdurch wird das Siegerland bundesweit, vielleicht sogar weltweit, bekannt, Besucher und Bewunderer kommen gerne, bleiben und lassen sich gerne alles zeigen.

Mit großem Denken große Freude schenken.

Bitte denken Sie groß, dann ist nicht nur hier viel los ...

Vielen Dank.

Wir müssen ihn nicht bauen, den Baum.
Wir müssen ihn nur pflanzen, den Baum.
Wir müssen ihn kaum pflegen, den Baum.
Wir müssen ihn stehen lassen, den Baum.
Der Baum erhält den Raum.
Die Bäume erhellen die Räume.

So könnte nun das Projekt beginnen:

  1. Stiftung Anpflanzfonds Siegerland (Stiftung AS, SAS)
    Jeder Bürger des Siegerlandes zahlt einen Betrag von € 100,00 als Stiftungskapital ein. Bei Kindern übernehmen die Großeltern die Zahlung oder die Paten oder die Tanten oder die Onkel oder auch sie selbst vom Taschengeld.
  2. Ein Konto einrichten mit einer einfachen Kontonummer
    Konto Nummer
    der Stiftung Anpflanzfonds Siegerland bei der
    BLZ
  3. Aufruf in der Siegener Zeitung
  4. Sobald ein Kapital von € 5.000.000,00 erreicht ist, beginnen die Anpflanzarbeiten.
  5. Ein Dorf/eine Stadt im Siegerland beginnt.
  6. 1% der Erträge aus dem Stiftungskapital fließen jährlich in das Stiftungskapital.
  7. Das Stiftungskapital wird mündelsicher und transparent angelegt.
  8. Niemand hat Zugriff. Das Stiftungskapital darf zu keinem Zeitpunkt und aus keinem Anlaß angegriffen werden.
  9. Ist ein Dorf/eine Stadt mit den dortigen Anpflanzarbeiten fertig, stehen die ungefähren Kosten fest. Dann kann entschieden werden, ob zwei Dörfer/Städte gleichzeitig arbeiten können.
  10. Das Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein erarbeitet ein Konzept für den besten Mischwald aller Zeiten im Siegerland und legt dieses Konzept mit Standort und Kosten für die jährliche Umsetzung vor. Anhand der Zahlen und der Erträge aus dem Stiftungskapital wird entschieden, wann mit diesem Projekt begonnen werden kann.

    Als ersten Aufruf in der Siegener Zeitung schlagen wir vor:
    Sehr geehrte Bürger des Siegerlandes!
    Wir möchten gerne die Stiftung Anpflanzfonds Siegerland ins Leben rufen und Sie alle bitten, einen Betrag von € 100,00 in diese Stiftung einzuzahlen.
    Wir sagen Ihnen zu, daß dieses Gemeinschaftsvermögen nicht angetastet wird.
    Das Gemeinschaftsvermögen wird mündelsicher angelegt. Wir sagen Ihnen weiterhin zu, daß 1 % der Erträge aus dem Gemeinschaftsvermögen wieder in das Gemeinschaftsvermögen fließen. Die Höhe des Gemeinschaftsvermögens wird an jedem ersten Samstag in der Siegener Zeitung veröffentlicht.
    Sobald ein Gemeinschaftsvermögen in Höhe von € 5.000.000 erreicht ist, möchten wir aus den Erträgen

    Alleen in jede Stadt hinein
    Alleen aus jeder Stadt hinaus

    anpflanzen und darüber hinaus das Dorf/die Stadt mit Bäumen begrünen. Jedes Dorf, jede Stadt im Siegerland wird schon jetzt gebeten, Pläne auszuarbeiten und bei der Umsetzung mitzuhelfen. Sobald die Anpflanzungen in einem Dorf abgeschlossen sind, wird hierüber berichtet. Die Kosten dieser ersten Maßnahme stehen nach Abschluß fest, so daß dann entschieden werden kann, ob Anpflanzungen in zwei Dörfern/Städten des Siegerlandes gleichzeitig vorgenommen werden können.

    Daneben werden aus den Erträgen jährlich € 25.000 für den besten Mischwald aller Zeiten im Siegerland
    an das Regionalforstamt Siegen-Wittgenstein gezahlt, das das Projekt Mischwald
    ausarbeitet, eigenständig umsetzt und hierüber eigenständig regelmäßig berichtet.

    Sind die Anpflanzungen in jedem Dorf/in jeder Stadt des Siegerlandes vorgenommen, kann jedes Dorf, jede Gemeinschaft, jeder Bürger einen kurzen schriftlichen Antrag für eine Anpflanz- und Begrünungsmaßnahme mit Kostenvoranschlag einreichen. Sobald der Bewilligungsbescheid vorliegt, wird die Maßnahme durchgeführt und mit Vorlage der Rechnung kann der bewilligte Betrag abgerufen werden.

    Da das Gemeinschaftsvermögen jährlich wächst, wachsen auch die Erträge.
    Je höher das Gemeinschaftsvermögen ist, je höher sind die Erträge.
    Je höher die Erträge, je mehr kann angepflanzt, verschönert, entsiegelt und begrünt werden.

    Gemeinschaft schafft Gemeinschaft.
    Gemeinsam erschaffen wir hier für uns selbst, für unsere Kinder und Enkel, für so viele uns beglückende Lebewesen einen Lebensraum, einen Lebenstraum mit ganz viel Baum.

    € 100,00 von jedem Bewohner des Siegerlandes.
    Ja, dieser Betrag fehlt dann einmal in Ihrer Geldbörse.

    Ja, wir müssen uns dann einmal einschränken.
    Und ja, wir müssen uns nie mehr beim Anpflanzen von Bäumen einschränken.

    Wir dürfen als Gemeinschaft für die Gemeinschaft die Gemeinschaft begrünen, beleben, belauben.
    Wir dürfen für uns, für unsere Nachkommen, für unsere Besucher, für unsere Freunde, für unsere Weggefährten Lebensräume schaffen, die Leben erschaffen.

    € 100,00 für Leben geben ist Geben für gelebtes und geliebtes Leben.
    Wir danken für Ihr Geben.
     
  11. Zahlenbeispiel
    Gemeinschaftskapital € 5.000.000
    davon 3 % Erträge = € 150.000
    davon 1 % wieder in das Gemeinschaftskapital = € 50.000
    2 % für Anpflanzungen = € 100.000
    davon 0,5 % für den besten Mischwald des Siegerlandes,
    aufgebaut und ausgebaut vom Forstamt Siegen = € 25.000
     
  12. Keine Verwaltungskosten
    Es entstehen keine Verwaltungskosten. Die Arbeiten werden von Mitarbeitern der Stadt Siegen übernommen. Vielleicht mag der Bürgermeister den Stiftungsvorsitz übernehmen.
     
  13. Verbreitung der Idee
    Aufruf in der Siegener Zeitung (vgl. Punkt 3.)
    Berichterstattung in der Siegener Zeitung.
    Regelmäßige Bekanntgabe der Kapitalhöhe in der Siegener Zeitung.
    Berichterstattung des Forstamtes über den besten Mischwald aller Zeiten im Siegerland (vgl. Punkt 10.).
    Die Mitarbeiter der Stadt Siegen sind alle Paten des Projektes. Sie sind die Botschafter. Sie tragen die Botschaft in das Siegerland und werden somit die Träger des Siegerlandes. Rundmail an alle Mitarbeiter der Stadt Siegen:

    Der Bürgermeister der Stadt Siegen hat die Stiftung Anpflanzfonds Siegerland ins Leben gerufen. Nunmehr ist es an uns allen, die Stiftung mit Kapital auszustatten, das Erträge erwirtschaftet und diese Erträge in neue Mischwaldbäume zu investieren.
    Wir bitten Sie daher alle, einmalig einen Betrag in Höhe von € 100,00 auf das Konto der Stiftung Nummer Bank BLZ einzuzahlen.

    Wir bitten Sie weiterhin, alle Ihre Familienmitglieder, Ihre Freude, Ihre Verwandten im Siegerland zu unterrichten und um Zahlung des Betrages von € 100,00 zu bitten.

    Sodann bitten wir, Ihre Familienmitglieder, Ihre Freude, Ihre Verwandten im Siegerland wiederum zu bitten, die Idee weiterzugeben, in die Belegschaft von Firmen hineinzutragen, Netzwerke zu bilden, dafür Sorge zu tragen, daß das Projekt bekannt gemacht, daß das Kapital zusammengetragen wird und daß schließlich gepflanzt, gepflanzt, gepflanzt werden kann.

    Überall regt sich Aufregung zugunsten der Umsetzung dieses Gemeinschaftsprojektes im Siegerland.

    Und dann können wir es gemeinsam kaum erwarten, daß auch die "anderen" mit ihrem Projekt starten. Wir im Siegerland fangen an, bleiben dran und dann werden wir sehen, daß wir nicht alleine stehen.
    Auch die "anderen" fangen an, bleiben dran und dann, irgendwann, ist die ganze Welt dran.

    Das Siegerland fing damit an ...!

Ein weiterer Textbaustein:

Viele denken, das Leben ist schwer.
Viele denken, das Leben ist kompliziert.
Viele denken, das Leben meint es nicht gut mit mir.
Aber das stimmt nicht.

Gedanken machen das Leben schwer.
Gedanken machen das Leben kompliziert.
Gedanken meinen es oft nicht gut mit uns.
Wie gut, daß wir unsere Gedanken selber machen.
Und wenn wir etwas selber machen, können wir es auch gut machen.

Also, haben wir gemeinsam den Mut, etwas Gutes zu machen.

Geben wir jeder € 100,00
für Bäume der Freundschaft, des Lebens, des Miteinanders.

Geben wir Bäume in den Boden.
Sie werden Wurzeln bilden, genau wie wir hier unsere Wurzeln haben und sie mehr und mehr vertiefen.

Lassen wir Bäume wachsen.
Genau wie wir hier wachsen, wie wir zum Licht streben, wie wir zur Gemeinschaft werden, wie wir uns verbinden, wie wir Lebensräume schaffen, die uns weiterhin tragen, uns umsorgen und uns mit uns verbunden fühlen lassen.

Lassen wir neue Bäume neue Gemeinschaften bilden.
Genau wie wir neue Gemeinschaften bilden werden.
Sie zeigen uns, wie leicht es ist, neue Gemeinschaften zu bilden.

 

  1. Wie es dann weitergeht:
    Das Anpflanzen hört nicht auf.
     
    Weitere mögliche Projekte:
    Der vom Freundeskreis der Wilhelm-Münker-Stiftung angeregte Geburtstags-, Freundschafts-, Jubiläums- Laubwald kann umgesetzt werden. Hierzu haben wir wie folgt geschrieben:
    "An den Bürgermeister der Stadt Siegen
    Herrn Steffen Mues
    Rathaus
    57072 Siegen
     
    am 5. November 2012

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    mit diesem Schreiben möchten wir gerne anregen, einen
    Geburtstags-, Freundschafts-, Jubiläums- Laubwald

    ins Leben zu rufen und die Idee weiterzugeben.

    Wir alle wissen um die überragende Bedeutung von Bäumen für unser Leben. Sie sind von überwältigender Schönheit, wunderbare Wesen, sehr genügsam und pflegeleicht und dennoch für den Boden, das Wasser, das Klima und die Luft so unendlich wichtig.
    Mehr und mehr Bürger möchten immer wieder dazu beitragen, daß unsere Umwelt und Landschaft noch mehr geschützt und gepflegt wird. Rufen Sie innerhalb der Stadt Siegen oder auch darüber hinaus einen Geburtstagswald ins Leben und machen Sie dies in der Bevölkerung bekannt. Jeder Bürger kann für einen Freund, der Geburtstag hat, einen Laubbaum dort pflanzen lassen. Das ist dann der Baum des jeweiligen "Geburtstagskindes". Der Schenkende bezahlt dann den Baum, das Einpflanzen und die weiteren Arbeiten übernehmen die Mitarbeiter der Stadt Siegen.

    Bei Geburtstagen und anderen Feierlichkeiten fragen sich immer mehr Bürger, was sollen wir schenken, wir haben doch alles. Also, warum nicht Bäume schenken und damit ganz persönlich doch etwas so wichtiges für die Gemein-schaft schaffen.

    Dies kann natürlich ausgeweitet werden:
    • für verdiente Mitarbeiter
    • für Mitarbeiter, die in den Ruhestand gehen
    • für Brautleute
    • für Geburten
    • für die Einschulung
    • für verdiente Bürger in Vereinspositionen
    • für, für, für

     
    Arbeiten Sie mit den hiesigen Waldgenossenschaften zusammen. Nach Kyrill werden sicherlich noch Flächen frei sein, die die Waldgenossenschaften für die Anpflanzung von standortgerechten Laubgehölzern gerne zur Verfügung stellen werden. Auch die Untere Landschaftsbehörde wird diesen Vorschlag sicherlich gerne aufgreifen und umsetzen.
    Schließlich bitten wir, Ihre Amtskollegen entsprechend zu unterrichten und aufzufordern, mitzumachen und anzupacken. Jeder Baum ist es wert!
    Wir danken Ihnen sehr und wünschen den bestmöglichen Erfolg!"
     
    Schulhöfe können mit Mischwaldbäumen begrünt werden.
    Parkplätze können mit Mischwaldbäumen begrünt werden.
    Spielplätze können mit Mischwaldbäumen begrünt werden.
    Plätze rund um Sportstätten können mit Mischwaldbäumen begrünt werden.
    Friedhöfe können mit Mischwaldbäumen begrünt werden.
    Und so weiter Und so weiter Und so weiter Und immer heiter!

    Ein Anpflanzwaldprojekt im Ausland kann unterstützt werden.
    Ein Mischkulturengarten kann als Modell errichtet werden.

  2. Hier noch unser Schreiben an den Bürgermeister der Stadt Netphen:

     "Stadt Netphen
    Der Bürgermeister
    Postfach 1155
    57235 Netphen

     am 7 . Juni 2013

    "Ein ganzes Bündel von Problemen"
    Berichterstattung in der Siegener Zeitung vom 28. Mai 2013

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
    sehr geehrte Damen und Herren,

    sicherlich ist es uns nicht möglich, alle geschilderten Probleme mit unserem heutigen Schreiben zu lösen, gleichwohl möchten wir Ihnen gerne einen möglichen Lösungsansatz wie folgt vortragen:

    Wenn das Foto in der Siegener Zeitung aktuell sein sollte, "schreit" der Platz nach Begrünung. In der unmittelbaren Nachbarschaft ist ein Gartenbaubetrieb angesiedelt. Hier könnte eine Zusammenarbeit dahingehend begonnen werden, den Platz zu begrünen und u.a. Obstbäume zu pflanzen, die dann in den kommenden Jahren Früchte tragen. Unter den Flüchtlingen (im weiteren Text Bürger genannt) befinden sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sicherlich alle bereit sind, bei den Arbeiten mitzuhelfen und anzupacken.

    Darüber hinaus regen wir an, gemeinsam mit den Bürgern in Netphen, An der Braas, einen Mischkulturengarten anzulegen, die Bürger dahingehend einzuarbeiten und ihnen sodann die Verantwortung für diesen Garten zu übertragen. Vielleicht könnte auch die Zusammenarbeit mit einem Garten-bauverein in Netphen hergestellt werden. Das Wissen der Mitglieder dieses Vereins wird sicherlich gerne an die Bürger weitergegeben; Wissen miteinander zu teilen bringt allen Beteiligten Freude und diese Freude wird wiederum Früchte tragen, symbolisch und tatsächlich.

    Der Mischkulturengarten könnte "Vorzeigeprojekt" der Gemeinde Netphen werden, wobei Integration, Miteinander, Umweltschutz, Menschlichkeit, Gemeinschaft Hand in Hand gehen. Vielleicht kann auch eine Schule mit einbezogen werden.
    Der Gartenbau in der Mischkultur hat sich seit Jahrzehnten bewährt, ist einfach zu handhaben und verspricht gerade wegen dieser Einfachheit und Natürlichkeit die bestmöglichen Erfolge. Als Literatur empfehlen wir das kleine Werk "Mischkultur im Hobbygarten" (ISBN 978-3-8001-7721-9).

    Wir hoffen sehr, daß unser Anliegen Ihr Interesse geweckt hat und Sie bei der Umsetzung eine glückliche Hand Ihr eigen nennen dürfen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und bitten höflich, uns zu gegebener Zeit eine kurze schriftliche Nachricht zukommen zu lassen. Auch hierfür danken wir Ihnen herzlich."

    Als Schluß hatten wir gewählt:
    Der Mai ist vorbei.
    Wir wollen sehen,
    was im Juni kann geschehen.
     
    Vielleicht ist etwas geschehen.
    Wir können es noch nicht sehen und haben auch keine Nachricht erhalten.
     
    Geld erhält die Welt.
    Bäume begrünen die Welt.
    Geld für Bäume schafft eine Welt voller Träume.
     
    Wir stellen diesen Projektvorschlag gerne nunmehr auf unsere Homepage.
    Wir freuen uns über Ihr Lesen und ...

 
         

   

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